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DAS DEUTSCHE LAUREL & HARDY FORUM

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 Stummfilme
Oliver Hardy Offline




Beiträge: 916

29.05.2018 19:03
Early To Bed – Sklaven des Reichtums antworten

Early To Bed – Sklaven des Reichtums

Stummfilm / 18 min. / Erstveröffentlichung: 6. Oktober 1928

Regie: Emmett J. Flinn

Drehbuch: H.M. Walker

Dick und Doof: Sklaven des Reichtums (Folge 36)

Zwei Herren dick und doof: Der Dicke im Brunnen (Folge 3)

Darsteller:

Stan Laurel
Oliver Hardy
Buster (Der Haushund)




Inhalt:

Stan und Olli sind Landstreicher. Eines Tages erhält Olli einen Brief, und er kann ein stattliches Erbe eines reichen Onkels antreten. Stan wird gnädigerweise als sein Butler eingestellt, und eine großzügige Villa ist auch schnell gefunden. Leider ist das viele Geld Olli zu Kopf gestiegen, und er eignet sich ziemlich schnell das unausstehliche Gehabe eines Neureichen an, und versucht, Stan mit allerlei Boshaftigkeiten zu ärgern. Als er eines Nachts angeheitert nach Hause kommt, treibt er mit Stan ein paar unfreundliche Späße.


Stan lässt sich die ständigen Demütigungen nicht länger gefallen, und überreicht Olli am nächsten Morgen seine Kündigung. Diese wird von Olli allerdings großherrlich ignoriert. Nun will Stan die Kündigung erzwingen, und beginnt, das Haus zu demolieren. Tortencreme an Stan´s Mund wird von Olli als Zeichen von Tollwut gedeutet, und es folgt eine wilde Verfolgungsjagd durchs Haus. Als Versteck dient Olli schließlich der Hausbrunnen, und er ersetzt einen der wasserspeienden Köpfe durch seinen eigenen. Er hat aber Schwierigkeiten, mit den anderen Wasserspeiern in punkto Wassermenge mitzuhalten...



Hintergrund:

Der 2-Personen Kurzfilm Early To Bed gehört eher zu den schwächeren Werken der beiden Komiker. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie wirkt er wie ein Frühfilm aus ihrer Anfangszeit. Passt so gar nicht zu ihrem Image, dass sie sich bis dahin bereits aufgebaut haben.

Vielleicht soll durch den Film auch eines ihrer Markenzeichen unterstrichen werden. Und das galt nicht nur für den Film, sondern war bei ihnen auch im wahren Leben so: "Egal was auch passiert - am Ende sind wir doch wieder die dicksten Freunde!" So auch hier.

Möglicherweise liegt die eher negative Resonanz des Films auch an einer ziemlich misslungenen Synchronisation für die Dick & Doof-Serie. Zwar mit dem bewährten Walter Bluhm als Laurel, aber irgendwie deplaziert mit Bruno W. Pantel als Hardy. Seine alberne Lache zog das ganze auf Klamottenniveau herunter.

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